Kannst du dir überhaupt etwas unter Personal Branding vorstellen?

Wenn ich es direkt übersetze, dann bedeutet es „Personenmarke” oder „Eigenmarke”. Das sagt mir noch nicht wirklich, was ich dafür tun muss.

Marken kennen wir aus dem Alltag: Nike, Adidas, Audi, Mercedes, Sony, Apple …

Doch wie sieht es mit Personen aus? Schauspieler, Promis, Politiker? Was verbinden wir mit ihnen – gleicht das auch Produkten und Unternehmen? Wo fängt eine Marke an zu „SEIN”?

3 Punkte machen dich zur guten Marke:



Bekanntheit:
Wie viele kennen dich, deinen Namen und dein Produkt? Und noch wichtiger: Was sagen diese über dich und dein Angebot im Detail, wenn sie dich beschreiben sollen? Auch wenn das jetzt nur 100 sind, die genau wissen was du bist und tust, dann ist es genau der richtige Weg, den du für dein Personal Branding eingeschlagen hast. Bravo!

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Was glauben andere über dich und deine Marke zu wissen? Oberflächliche Brands haben als einzigen Touchpoint ihre Webseite. Es gibt aber genug Kleinunternehmen, die nicht einmal das haben. Wer heute zur Marke werden will nutzt geschickt Social-Media-Kanäle. Youtube, facebook, instagram, pinterest und twitter müssen sorgfältig ausgewählt werden. Je nach Zielgruppe und Angebot empfiehlt es sich einen Kanal zu wählen, der für das Marketing die passende Performance liefern kann.

Einstellung:
Deine Kunden lieben und bewundern dich, sie hassen dich, du förderst Diskussionen, du bist eine Persönlichkeit. Du musst nicht schön sein und schon garnicht perfekt! Aber du mußt eine starke Mission haben und eben einfach DU! Das macht dich auf Dauer zur Marke. Be not perfect – just be YOU!. Dennoch muss darauf geachtet werden, dass du eine Linie einhälst: DEINE LINIE!